Winter in Andalusien

Der Winter in Andalusien ist eine ganz besonders Reisezeit. Die Natur erholt sich von den heißen Sommermonaten, es ist grün und es fühlt sich nach Frühling an. Einfach Perfekt, um vor dem kalten Winter in Deutschland nochmal Sonne zu tanken. Speziell die Monate November und Dezember bieten sich an für eine Rundreise mit dem Bulli durch den Süden Spaniens. Die Campingplätze haben günstige Angebote und an den Stränden ist nicht viel los. Perfekt um abzuschalten und sich vom Alltag zu erholen.

Ein Winter in Andalusien ist mild und hat viele Sonnenstunden. Selbst an regnerischen Tagen kommt die Sonne i.d.R. raus und lädt zu langen Strandspaziergängen ein. Aber viele Regentage gibt es an der Costa de la Luz nicht. Im Jahr 2018 gab es im Februar und März etwas stürmige Tage, in 2019 war es fast durchgängig mild und mit angenehmen Temperaturen. Mal sehen, was 2020 bringen wird. Dezember und Januar sind aktuell wunderschön und wir freuen uns jeden Tag über die Natur und das Klima.

Feedback unserer Gäste zum Camping im Winter in Andalusien:

„Über den Jahreswechsel hatten wir mit “El Tomatito” eine tolle Zeit in Andalusien.
Die Kommunikation mit Sebastian, Besitzer des gepflegten, clever ausgebauten T4s, lief von Beginn an problemlos. Er war jederzeit erreichbar und versorgte uns mit den besten Tipps für die Umgebung. Außerdem holte er uns vom Flughafen in Sevilla ab und brachte uns auch wieder zurück. Man merkt, dass es für ihn ein Herzensprojekt ist und fühlt sich stets gut aufgehoben
.

Auch wenn es im Winter nachts etwas kälter werden kann (etwa 8-10 Grad), lässt es sich mit Schlafsäcken noch gut im Bus übernachten.
“El Tomatito” ist für eine Campingsreise perfekt ausgestattet: Eine große, bequeme Liegefläche, Stauraum für Gepäck & Lebensmittel, lässt sich gut abdunkeln & einwandfrei fahren. Vor allem die bereitgestellte Camping-Kochausstattung ist toll und ermöglicht das Zubereiten und Genießen von Frühstück, Mittag & Abendbrot.
Wir können eine Reise mit “El Tomatito” wärmstens empfehlen – ein großes Danke an Sebastian!“

Weitere Erfahrungs- und Reiseberichte von unseren Gästen gibt es hier.

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