Sevilla mit dem VW Bulli entdecken

Sevilla mit dem VW Bulli

Sevilla mit dem VW Bulli entdecken – dazu braucht man zuerst mal einen Bulli. Den bekommt Ihr natürlich bei uns. Dann braucht man auf jeden Fall etwas Zeit. Nicht unbedingt für die Parkplatzsuche, denn da haben wir ein paar Insidertipps für Euch. Aber Sevilla will entdeckt und genossen werden. Die Altstadt ist sehr schön, lädt zu endlosen Spaziergängen ein und ist die größte Altstadt Spaniens. Hier solltet Ihr NICHT mit dem Bulli rein fahren. Die engen Gassen werden gefühlt immer schmaler und wollen zu Fuß erkundet werden.

Sevilla ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die Temperaturen schwanken zwischen „warm“, „zu warm“ und „unerträglich heiss“. Im Hochsommer macht das mit dem Bulli weniger Spass als in der Nebensaison. Aber zwischen Oktober und Mai herrscht ein wunderschönes Klima und die Nächte im Bulli sind erträglich. Eine tolle Stadt, die viel zu bieten hat. Im Sommer kann man Sevilla tagsüber besuchen und Abends an den Stränden der Costa de la Luz übernachten. Das ist eine tolle Kombination und verspricht mehr Erholung.

Sevilla mit dem VW Bulli
Sevilla mit dem VW Bulli entdecken: Parkanlage am Fluss

Überall in der Stadt sieht man tropische und subtropische Bäume und Pflanzen. Es gib unzählige Parks und Grünanlagen mit hohem „Relax-Faktor“. Unter den Bäumen chillt die Jugend. Es riecht nach „Gras“ und aus den Bluetooth-Boxen knarrt mittelmäßige Musik. Die Stadt ist lebendig und hat viele Gesichter.

Das kulturelle Angebot ist groß und zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Die Stadt ist darauf vorbereitet. Man findet sich gut zurecht und wird überall gut über Aktivitäten und Möglichkeiten informiert. Vom Besuch eines Stierkampfes raten wir unbedingt ab. Diese unglaubliche Tierquälerei aus „Tradition“ sollte boykottiert und verboten werden.

Sevilla mit dem VW Bulli
Sevilla mit dem VW Bulli entdecken: Pferdekutsche an der Kathedrale

Infos zu Verfügbarkeiten und Saisonzeiten zu dem Achatgrauen „El Tomatito“ gibt es hier. Zu unserem Currygelben „La Furgoneta“ geht es hier.

Tarifa – Bulli und Surfen

Tarifa Bulli

Tarifa – hier wird der Bulli fast automatisch zum Surfbus. Tarifa ist die am südlichsten gelegene Stadt und auch der südlichste Punkt Europas. Naja zumindest vom europäischen Festland. Die kanarischen Inseln sind dann doch noch etwas südlicher. Dort kann man zwar auch sehr gut Surfen, aber nicht so einfach mit dem Bulli anreisen.

Tarifa ist ein absolutes Paradies für Windsurfer und Kiteboarder. Die ganze Stadt hat sich auf die Bedürfnisse der Wassersportler eingestellt. Es gibt unzählige Geschäfte und Angebote Rund um das Thema: “Surfen”. Profis und (fortgeschrittene) Anfänger finden sehr gute Rahmenbedingungen für Ihren Sport. Internationale Meisterschaften finden regelmäßig statt.

Afrika ist direkt ums Eck. Die Entfernung nach Marokko beträgt etwa 14 km und Fähren,bzw. Hochgeschwindigkeits-Katamarane, fahren täglich von Tarifa nach Tanger. Perfekt für Tagesausflüge ohne den Bulli. Aber auch längere Rundreisen mit dem Bulli durch Marokko sind nach Absprache möglich.

Bei Tarifa treffen das Mittelmeer und der atlantische Ozean aufeinander. Aus welchen Gründen auch immer fühlen sich daher auch Delfine und Wale hier besonders wohl. Es gibt nachhaltige und verantwortungsbewusste Angebote zum “Whale-Watching”. Bei der Auswahl der Anbieter sollte unbedingt zweimal hingeschaut werden. Nicht jeder Touranbieter hat ein Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz.

Tarifa Bulli
Tarifa Bulli

Der historische Stadtkern und die mittelalterlichen Stadtmauern sind sehr gut erhalten und sorgen mit den engen Gassen und vielen kleinen Restaurants und Cafes sofort für eine gemütliche Stimmung. Man kann den Campervan etwas ausserhalb parken und dann ohne Hektik durch das Städtchen schlüren.

Der Stadtstrand ist lang, sauber und regelmäßig sehr windig. Gut für die Surfer, weniger angenehm für Sonnenanbeter, die einfach abhängen wollen. Das gute am Tarifa-Urlaub im Bulli ist aber,dass man an sehr windigen Tagen jederzeit den Standort wechseln kann. Entweder um dem Wind hinterher zu fahren, oder um ihn zu vermeiden. Freiheit auf Rädern. Hier gehts zum VW Bulli „El Tomatito“ und hier direkt zu „La Furgoneta„.

Tarifa Bulli
Tarifa Bulli

Sommerurlaub in Andalusien 2020 – Corona Update

Sommerurlaub in Andalusien 2020

Sommerurlaub in Andalusien 2020? Ist das im Corona-Jahr überhaupt möglich? Sind die Grenzen offen? Welche Flughäfen werden angeflogen? Wir möchten diesen Frage nachgehen und haben ein paar Punkte für Euch zusammengestellt.

Sommerurlaub in Andalusien

Vorab: Im Prinzip möchte die spanische Regierung die Einreise für Touristen ab dem 1. Juli erlauben und den Sommerurlaub in Andalusien 2020 ermöglichen. So weit, so gut. Allerdings ist bislang (Mai 2020) noch nicht 100%tig Sicher, ob die „Phasen“ der Öffnung wie geplant ablaufen werden. Anders als in Deutschland, haben die spanische Behörden im März 2020 eine Ausgangssperre verhängt und diese ziemlich rigoros umgesetzt. Über fast zwei Monate stand das Land unter einer Art „Hausarrest“. Spaziergänge waren ausschließlich für Hundebesitzer und nur im Umkreis von 350 Metern gestattet. Die Guardia Civil hat intensiv kontrolliert und Verwarnungen ausgesprochen.

Das spanische Modell sieht eine Phasenweise Öffnung des Landes vor. Aktuell befinden sich die meisten Provinzen in der zweiten der insgesamt vier Phasen. Reisen innerhalb der Provinzen sind erlaubt und viele Geschäfte an der Costa de la Luz sind wieder geöffnet. Der Restaurantbetrieb ist allerdings noch sehr eingeschränkt und auch die Bars dürfen lediglich die Terrassen öffnen. Die Tische haben mindestens 2 Meter Abstand zueinander. Auf die sonst typische spanische Umarmung mit Küsschen auf die Wangen wird verzichtet. Die Menschen folgen den Regeln der Autoritäten.

Der Atlantik gehört im Mai 2020 den Surfern. Wassersport ist erlaubt, Baden noch verboten. Wind und Wellen bieten die perfekten Bedingungen für die „Locals“, die den Ozean zur Zeit für sich alleine haben. Die Stimmung an den Stränden ist entsprechend gut. Die Leute sind deutlich entspannter als in den Städten. Aber das Surfer den Ruf haben „gestresst und unentspannt“ zu sein, kann man ja auch nicht behaupten.

Sommerurlaub in Andalusien

Die Corona-Zahlen sind wieder rückläufig, Normalität kehrt langsam zurück. Die Menschen hoffen jetzt auf Touristen für die Sommersaison. Fast 15% der spanischen Wirtschaft hängen direkt am Tourismus. Andalusien hat mehrere Internationale Flughäfen und jährlich Millionen Besucher. Viele unserer Gäste haben z.B. die Flugverbindungen von Ryanair von Deutschland (u.a. ab Köln, Hamburg, Berlin oder Memmingen, bei München) nach Sevilla genutzt, um die Costa de la Luz zu fliegen. Dies soll laut der Fluglinie ab Anfang Juli 2020 wieder Regelmäßig möglich sein. Unsere Bullis sind daher ebenfalls ab Juli buchbar und aufgrund der aktuellen Situation ist Paulcamper mit den Stornierungsbedingungen sehr Kulant. Wir werden die Bullis nach jeder Rückgabe intensiv reinigen und zwischen den Übergaben mindestens 3 Tage Pause haben. Solange überlebt der Covid-19 Virus nicht und somit ist der Urlaub im VW Camper sehr unproblematisch. Individuelles Camping ist sicherlich die besserer Variante, als z.B. eine Gruppenreise.

Wir stehen für Fragen und aktuelle Informationen gerne zur Verfügung und freuen uns auf Euch. Regelmäßige Updates folgen…

Conil de la Frontera – Weiße Dörfer Andalusien

Conil de la Frontera

Conil de la Frontera gehört ebenso wie Vejer zu den weißen Dörfern Andalusiens, wird aber entweder völlig überbewertet oder ganz schön unterschätzt. Das hängt davon ab, wen man fragt und zu welcher Jahreszeit man dort war. Im Sommer ist das Dorf ziemlich überlaufen und Touristen verdreifachen die Anzahl der Einwohner. Im Winter stehen viele Restaurants, Bars und unzählige Ferienwohnungen leer. Warum sollte man Conil trotzdem besuchen, wenn man eine Rundreise mit dem Bulli an der Costa de la Luz macht?

Der Charme des ehemaligen Fischerdorfs erschließt sich besonders in den Monaten März bis Juni sowie September und Oktober. Das Wetter ist konstant angenehm warm, jedoch durch den Wind und die perfekte Lage direkt am Atlantik nicht zu heiß. Die Geschäfte haben sich noch nicht in den „Winterschlaf“ (November und Dezember) begeben und auch die „Völkerwanderung der Spanier“ (August) findet noch nicht statt. Natürlich ist das etwas übertrieben, aber die beste Reisezeit ist trotzdem der Frühling, bzw. der Herbst. Mit dem Bulli kann man dann fast überall stehen und unauffällig übernachten. Dabei gilt es natürlich einige Spielregeln zu beachten, aber i.d.R. sind Camper an der Costa de la Luz sehr gerne gesehen.

Conil de la Frontera

Unzählige Bars und Restaurants laden zum verweilen ein. Das Preisniveau ist meistens ok. Ein einfaches Frühstück kostet etwa 2-3 Euro und ein kleines Bier gibt es schon für 1,50 Euro. Tapas-Bars gibt es in verschiedenen Preisklassen und die Qualität variiert stark. Als Faustregel gilt: „Je mehr Spanier in der Bar sitzen, desto besser.“ Wenn es dann noch keine Deutsche Speisekarte gibt und der Kellner fast kein Englisch spricht, dann kann man fast davon ausgehen, dass es authentische Andalusische Hausmannskost gibt.

Die Kulisse in der kleinen „Altstadt“ ist schön, das Ambiente im ganzen Ort zieht Familien und Wassersportler gleichermaßen an. Empfehlenswert ist die Sprachschule Atlantika. Wer hier einen 1-4 wöchigen Sprachkurs bucht, ist in guten Händen. Neben dem Spanischunterricht gibt es fast täglich ein freiwilliges Rahmenprogramm und die Lehrer sind motiviert und kompetent. Wer im Bulli wohnen möchte, kann in der Sprachschule duschen und ist somit frisch für den morgendlichen Sprachkurs. Nicht für jedermann, aber sicherlich eine coole Form des Urlaubs…

Häuserfront Conil de la Frontera
Häuserfront
Outdoor-Fitness-Park
Outdoor-Fitness-Park Conil de la Frontera

Mit dem Bulli durch Marokko

Mit dem Bulli durch Marokko

Mit dem Bulli durch Marokko zu reisen steht für viele Menschen auf der persönlichen „To do-Liste“. Von Andalusien ist es im Grunde nur ein Katzensprung. An der schmalsten Stelle ist die Meerenge von Gibralter nur etwa 14 Kilometer breit. Fähren gehen täglich nach Tanger oder Ceuta und die Abwicklung der Buchung über Paulcamper ist überhaupt kein Problem. Die Versicherungen decken sowohl die Überfahrt mit der Fähre ab, als auch mögliche Probleme in Marokko.

Mit dem Bulli durch Marokko
Schöne Grüße aus Chefchaouen“ (Leo und Fabian, Oktober 2019)

Wer mit dem Bulli durch Marokko fahren möchte, sollte sich nicht zuviel Sorgen oder Gedanken machen. Alles läuft etwas anders ab, als wir es aus Europa gewöhnt sind, aber mit einem offenen Herzen und mit ein bisschen Abenteuerlust kann man viele neue Eindrücke gewinnen. Obwohl die Straßen nicht europäischen Standards entsprechen, kommt man auch ohne Allradantrieb gut zurecht und auch die zwingend benötigte touristische Infrastruktur 🙂 ist an vielen Orten vorhanden.

Gemäß dem Zitat: „Mit dem VW Syncro kann man da stecken bleiben, wo andere gar nicht hinkommen.“ sollte man auf den Straßen bleiben und auf Offroad-Fahrten verzichten. Wie gesagt unsere Bullis haben keinen Allradantrieb und niemand möchte sich Abseits der Straßen eingraben.

Wüste in Marokko
Die letzten Meter legt Fabian lieber zu Fuß zurück. Unser VW T4 wäre hier sicherlich überfordert.

Bislang hat nur unser Bulli „El Tomatito“ Erfahrungen auf dem Afrikanischen Kontinent gesammelt, aber grundsätzlich können sich Mieter auch mit unserer „La Furgoneta“ in das Abenteuer stürzen. Zur Reisevorbereitung gehören ein paar Vollmachten auf Englisch und Französisch und jeder Grenzübertritt muss mit uns abgesprochen werden. Dies gilt insbesondere für Reisen außerhalb Europas. Wir helfen Euch gerne bei den Planungen und der Reisevorbereitung.

Rundreise Marokko
Rundreise Marokko

Vejer de la Frontera – Weiße Dörfer Andalusien

Vejer de la Frontera

Warum Vejer de la Frontera? Es muss ja nicht immer Strandurlaub sein. Warum nicht in die Bergdörfer Andalusiens fahren und etwas Neues entdecken? Und speziell die Kombination ist reizvoll. Mit dem VW Bulli ist man flexibel und kann die Vielfalt Andalusiens kennen- und schätzen lernen. Der Süden Spaniens hat viel zu bieten. Endlose Strände an der Costa da la Luz, kulturelle Highlights in den Städten und original Spanischer Lebensstil in den Dörfern im Hinterland.

Vejer de la Frontera liegt Quasi „ums Eck“. Weniger als 10 Kilometer sind es von den Surfer-Stränden am Atlantik bis zum historischen Stadtzentrum. Die ehemalige maurische Burg stammt aus dem 10. bzw. 11. Jahrhundert und wurde als höchster Punkt der Altstadt strategisch angelegt. Im Laufe der Jahrhunderte waren Christen und Moslems militärisch Dominant in dem schönen Bergdorf und haben Ihre Spuren hinterlassen. Heute ist eine relaxte Grundhaltung der Menschen spürbar. Irgendwie ist alles entspannter hier oben. Besucher spazieren durch das Jüdische Viertel, genießen den weiten Ausblick bis zur Küste oder genießen die perfekte touristische Infrastruktur mit zahllosen Restaurants, Bars, oder Geschäften.

Wir haben Tipps für Parkplätze und „Geheime Schlafplätze“ für unsere Gäste. Sowohl „El Tomatito“ als auch „La Furgoneta“ haben schon die ein oder andere Nacht in Vejer verbracht und passen sich den Stadtbild hervorragend an.

Vejer de la Frontera – wunderschöne Alternative zu den Stränden an der Costa de la Luz.

Winter in Andalusien

Andalusien im Winter

Der Winter in Andalusien ist eine ganz besonders Reisezeit. Die Natur erholt sich von den heißen Sommermonaten, es ist grün und es fühlt sich nach Frühling an. Einfach Perfekt, um vor dem kalten Winter in Deutschland nochmal Sonne zu tanken. Speziell die Monate November und Dezember bieten sich an für eine Rundreise mit dem Bulli durch den Süden Spaniens. Die Campingplätze haben günstige Angebote und an den Stränden ist nicht viel los. Perfekt um abzuschalten und sich vom Alltag zu erholen.

Ein Winter in Andalusien ist mild und hat viele Sonnenstunden. Selbst an regnerischen Tagen kommt die Sonne i.d.R. raus und lädt zu langen Strandspaziergängen ein. Aber viele Regentage gibt es an der Costa de la Luz nicht. Im Jahr 2018 gab es im Februar und März etwas stürmige Tage, in 2019 war es fast durchgängig mild und mit angenehmen Temperaturen. Mal sehen, was 2020 bringen wird. Dezember und Januar sind aktuell wunderschön und wir freuen uns jeden Tag über die Natur und das Klima.

Feedback unserer Gäste zum Camping im Winter in Andalusien:

„Über den Jahreswechsel hatten wir mit “El Tomatito” eine tolle Zeit in Andalusien.
Die Kommunikation mit Sebastian, Besitzer des gepflegten, clever ausgebauten T4s, lief von Beginn an problemlos. Er war jederzeit erreichbar und versorgte uns mit den besten Tipps für die Umgebung. Außerdem holte er uns vom Flughafen in Sevilla ab und brachte uns auch wieder zurück. Man merkt, dass es für ihn ein Herzensprojekt ist und fühlt sich stets gut aufgehoben
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Auch wenn es im Winter nachts etwas kälter werden kann (etwa 8-10 Grad), lässt es sich mit Schlafsäcken noch gut im Bus übernachten.
“El Tomatito” ist für eine Campingsreise perfekt ausgestattet: Eine große, bequeme Liegefläche, Stauraum für Gepäck & Lebensmittel, lässt sich gut abdunkeln & einwandfrei fahren. Vor allem die bereitgestellte Camping-Kochausstattung ist toll und ermöglicht das Zubereiten und Genießen von Frühstück, Mittag & Abendbrot.
Wir können eine Reise mit “El Tomatito” wärmstens empfehlen – ein großes Danke an Sebastian!“

Weitere Erfahrungs- und Reiseberichte von unseren Gästen gibt es hier.